Urlaub in Portugal - Strandparadies Algarve

Sandstrand und bizarre Felsformationen kennzeichnen die Strände der Algarve.
Bei schönem Wetter kann man hier perfekt entspannen - und das Wetter ist fast immer gut.
Foto: José Manuel/Instituto de Turismo de Portugal
Die Algarve ist die beliebteste Urlaubsregion Portugals. Fast das gesamte Jahr über herrscht hier ein mildes Klima.
Dass die Algarve Portugals Urlaubsregion Nummer eins ist, hat viele Gründe. Ein ganz wesentlicher ist das Wetter. Denn in der Region dauert der Sommer sehr lange, es regnet kaum und es ist schön warm - jedoch selten unerträglich heiß. Der Winter dagegen ist kurz und verdient diesen Namen eigentlich nicht: Im Dezember und Januar sind Temperaturen um 15 Grad Celsius tagsüber normal. Wenn es einmal weniger als 10 Grad hat, sprechen die Portugiesen von "der großen Kälte", wie das Tourismusinstitut von Portugal berichtet.
Ein Algarve-Urlaub ist deshalb ganzjährig möglich. Das milde Klima hat natürlich auch Einfluss auf die Flora: Wenn anderswo in Europa Schnee liegt, blühen in der Algarve bereits im Januar die Mandelbäume. Besonders reizvoll sind die Strände: Die goldfarbenen Sandstrände werden durch teilweise bizarre Felsformationen unterbrochen.
Doch die Algarve bietet nicht nur Sonne, Strand und Meer. Interessant ist auch die Architektur, die maurische Einflüsse erahnen lässt: Charakteristisch sind die engen Gassen der Städte und Dörfer, die weiß getünchten Häuser und arabeske Schornsteine.
Auch Aktiv-Urlauber kommen in der Algarve nicht zu kurz. Es gibt beispielsweise zahlreiche Golfplätze. Andere Sportarten wie etwa Windsurfing, Tauchen, Kanufahren, Reiten, Tennis und sogar Drachenfliegen sind laut Tourismusinstitut ebenfalls weit verbreitet. Landeinwärts liegt die Bergkette Serra de Monchique. Hier können Urlauber wandern und die unberührte Natur genießen.
 
 
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