Harz – Berge, Täler und Fachwerkbauten

Der Harz ist mit bis zu 1.142 Meter das höchste Mittelgebirge nördlich des Mains. Weitläufige Hochflächen, Hochmoore, schluchtartige Täler mit Bergflüssen und Bergseen machen die Region zu einem idealen Urlaubsort für Wanderer und Wassersportler, berichtet Deutschland-Tourismus. In den mittelalterlichen Städten findet man zahlreiche Fachwerkhäuser, die vom einstigen Reichtum der Region zeugen.

Wintersport

Im Winter ist der Harz ein ideales Wintersport-Gebiet. Vor allem Langlauf-Fans kommen mit über 500 Kilometern Langlaufloipen auf ihre Kosten. Daneben gibt es zahlreiche Pisten Natureisflächen und Rodelbahnen, betont der Harzer Verkehrsverband. Wem Alaska zu weit ist, der kann den alljährlich im Harz stattfindenden Schlittenhunderennen beiwohnen. Entspannend ist auch ein Bad im Thermal-Freibad bei Schnee.

Weltkulturerbe

Auch die Städte im Harz haben einiges zu bieten. Quedlingburg und Goslar etwa wurden wegen ihrer zahlreichen historischen Bauten in die Unesco-Weltkulturerbe-Liste aufgenommen. In der ehemaligen Kaiserstadt Goslar stehen beispielsweise zwei Drittel aller Gebäude in der Altstadt unter Denkmalschutz. Weltkulturerbe sind das rund 1.000 Jahre alte Bergwerk Rammelsberg und die Altstadt. Sehenswert sind zum Beispiel der Marktplatz mit dem Rathaus, die Gildehäuser, Befestigungsanlagen sowie Kirchen und Kapellen, empfiehlt der Harzer Verkehrsverband. Quedlingburg ist vor allem wegen seiner zahlreichen Fachwerkbauten bekannt - mit weit über 1.000 solcher Bauten aus mehreren Jahrhunderten ist die Stadt eines des größten Flächendenkmäler.
 
 

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