Berlin – Superlativen der Hauptstadt

Berlins Wahrzeichen: das Brandenburger Tor.
Regierungssitz mit markanter Glaskuppel: der Reichstag.
Mit seinen knapp 3,4 Millionen Einwohnern ist die Bundeshauptstadt Berlin zwar nicht die größte Europas. Sie bietet aber als lebendige und multikulturelle Metropole zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Superlativen. Etwa das größte Universalmuseum der Welt - die Museumsinsel.
Mitten im Herzen Berlins werden derzeit die fünf Monumentalbauten umgebaut und saniert, berichtet Berlin Tourismus. In dem riesigen Universalmuseum gibt es unter anderem eine Antiken- und Skulpturensammlung, Vor- und Frühgeschichte, Malerei, islamische Kunst und vieles mehr. Die rund 1,5 Milliarden Euro teure Sanierung der Museumsinsel, seit 1999 Weltkulturerbe, soll im Jahre 2010 abgeschlossen sein. Die Museen sind jedoch weiter besuchbar.
Ebenfalls gigantische Ausmaße hat das KaDeWe, das Kaufhaus des Westens. Mit einer Verkaufsfläche von etwa 60.000 Quadratmetern ist es das größte Warenhaus Europas und ein Einkaufsparadies für Berlin-Touristen: Alleine in der Feinschmeckerabteilung gibt es rund 34.000 Artikel.
Auch manche Berliner Friedhöfe sind laut Berlin Tourismus einen Besuch wert. Etwa der jüdische Friedhof in Berlin-Weißensee mit über 115.000 Beigesetzten. Kulturbeflissenen empfiehlt das Touristikamt den Dorotheenstädtischen und den Friedrichwerderschen Friedhof an der Chausseestraße. Hier sind unter anderem Brecht, Hegel und Schinkel begraben.
Wer in Berlin verweilt, muss natürlich auch das Brandenburger Tor sehen. Früher die historische Stadtgrenze, später Trennlinie zwischen Ost und West, ist das Berliner Wahrzeichen heute Symbol für die überwundene Stadt-Teilung. Ebenfalls ein Muss: der Reichstag. Die begehbare Glaskuppel, entworfen vom Star-Architekten Sir Norman Foster ist eines der beliebtesten Ziele von Berlin-Touristen.
 
 
 

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